Standort Brunnen: Bereinigung Abbauperimeter Hettis Ost

Der Holcim-Standort Brunnen gilt seit Jahrzehnten als wichtiger Abbaustandort von Festgestein für die regionale Bauwirtschaft. Holcim betreibt das Schotterwerk seit mehr als 20 Jahren und verarbeitet jährlich rund 400’000 Tonnen Gestein. Im Werk Brunnen sind 19 Mitarbeitende tätig. In diversen Infrastrukturprojekten stecken Gesteinskörnungen aus dem Werk Brunnen, so zum Beispiel beim Umbau Nova Brunnen.

Kontakt

Renato Hauser
renato.hauser@holcim.com

Othmar Schmidig
othmar.schmidig@holcim.com

Medienkontakt
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Der Primärrohstoff für die Herstellung der verschiedenen Baumaterialien stammt aus dem etwas höher gelegenen Steinbruch Hettis. Das Abbaugebiet erstreckt sich über die drei Gemeinden Ingenbohl, Morschach und Schwyz und ist im kantonalen Richtplan eingetragen. Der Abbau von Festgestein im Steinbruch Hettis bedarf neben dem Eintrag im kantonalen Richtplan auch der Festsetzung in den jeweiligen kommunalen Nutzungsordnungen.


Während der Abbauperimeter in den Gemeinden Ingenbohl und Morschach bereits Eingang in die Nutzungsordnungen gefunden hat, ist in der Gemeinde Schwyz eine entsprechende Abstimmung pendent. Nach erfolgreichem Abstimmungs- und Bewilligungsverfahren plant Holcim, mit dem Abbau auf Schwyzer Boden weiterzufahren, um zukünftig den Materialbedarf im Talkessel Schwyz zu decken. 
 

In den gelb und violett markierten Gebieten baut Holcim heute bereits Festgestein ab. Die anstehende Abstimmung betrifft das braun markierte Gebiet, dessen Fläche rund 3.25 Hektaren beträgt. Das entspricht ungefähr vier Fussballfeldern.

Grossaufnahme des braun markierten Gebiets, welches Gegenstand der anstehenden Abstimmung ist.

Mit Gemeinde und Bevölkerung

Holcim steht in direktem Austausch mit Gemeinde und Bevölkerung und setzt auf transparente Kommunikation. Holcim informiert die Bevölkerung regelmässig über den Projektstand. Über entsprechende Anlässe informieren wir zu gegebenem Zeitpunkt auf dieser Webseite.

Naturschutz und Biodiversität

Holcim achtet im Abbaugebiet auf den Erhalt der Biodiversität und schafft dadurch wichtige Lebensräume für seltene Tierarten. Der Wildtierkorridor bleibt während des gesamten Abbauprojekts intakt.
 

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