Lewa Savanne im Zoo Zürich eröffnet

3 Juni 2020

Der Zoo ist ab dem 6. Juni wieder für Besucher geöffnet. Gleichzeitig ist auch die neu fertiggestellte Lewa Savanne eröffnet, wo sich die Tiere bereits seit April in ihre neue Umgebung eingewöhnen konnten. Für den Bau der flächenmässig grössten Anlage im Zoo Zürich lieferte Holcim Kies, Beton und Spezialbindemittel.

 

Afrika: Wildnis, weite Landschaften, Sonnenuntergänge. Ein Hauch dieser Atmosphäre ist nun auch im Zoo Zürich erlebbar. Nach rund drei Jahren Bauzeit ist die Lewa Savanne fertig gestellt worden. Die über fünf Hektar grosse Anlage beheimatet Giraffen, die stark bedrohten Grevyzebras und Breitmaulnashörner, Antilopen, Erdmännchen und weitere afrikanische Savannentiere. Das Landschaftsbild wird geprägt von schirmartigen Bäumen und Buschgruppen.
Sobald der Zoo wieder öffnet, können Besucher die Tiere von einem erhöhten Weg und von zwei Ebenen aus beobachten. Vom Giraffenhaus führt ein Steg entlang einer Abbruchkante zu einem gigantischen Baobab, einem afrikanischen Affenbrotbaum. Das Innere des aus Kunstfels nachgebildeten Baumes kann sogar betreten werden. Auch das grosse Wasserloch der Savanne verläuft entlang der Abbruchkante. Hier können die Tiere beim Trinken beobachtet werden. 

Beton, Kies und Spezialbindemittel

Wie bereits für den Bau des Elefantenparks stellte Holcim auch für den Bau der Lewa Savanne im Rahmen eines Sponsorings einen Teil des Materials kostenlos zur Verfügung. Das Unternehmen lieferte Spezialbindemittel für die Bodenstabilisierung, Kies für Fundationen, Hinterfüllungen und Gartengestaltungen sowie Beton für Gebäude wie zum Beispiel das Giraffenhaus.

Die Lewa Savanne ist das dritte Schlüsselprojekt nach dem Masoala Regenwald (2003) und dem Kaeng Krachan Elefantenpark (2014). 

 

Auf den Fotos und Videos sind die neu gebaute Lewa Savanne und die afrikanischen Tiere in ihrer neuen Umgebung im Zoo Zürich zu sehen. (Fotos/Videos: M. Fischer)

 

 

 
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