H&S People: Die Mitwirkende

 

Anlässlich der diesjährigen H&S Weeks präsentieren wir euch die Serie "H&S People". Darin stellen wir unsere Arbeitskolleginnen und -kollegen vor, die sich tagtäglich für unsere Sicherheit und Gesundheit einsetzen. Was sie bewegt, findet ihr in den folgenden Texten:

 

Laura Bettazza arbeitet seit fast vier Jahren in der H&S Abteilung von Holcim. Sie mag zwar vor allem im Hintergrund wirken, doch von ihrer Arbeit profitieren wir alle. Uns hat die Tessinerin erzählt, wie sie ihre Arbeit erlebt und worauf sie Wert legt.

 

 

Laura Bettazza nach dem Gespräch

Ihr Blick ist offen, sie streicht sich kurz über das lange Haar. Nie habe sie Risiken auf die leichte Schulter genommen, auch privat beim Velofahren nicht. Aus Angst vor Unfällen sei sie vorsichtig gewesen und habe den Helm aufgesetzt  - schon immer. „Vielleicht bin ich nicht optimistisch und mache mir zu viele Gedanken, aber gerade die mutigen Optimisten leiden viel häufiger an Folgen riskanter Handlungen.” Die Gesten verleihen ihren Worten Nachdruck.
 
Vor acht Jahren, als sie noch ihre KV-Lehre im Tessin absolvierte, kam sie zum ersten Mal mit H&S in Berührung. Damals kam H&S bei der Elektrofirma erst auf. Viel wusste sie nicht darüber. Vor fast vier Jahren stiess Laura zum fünfköpfigen H&S Team der Holcim dazu. Heute organisiert sie kleine Events und sorgt sich um Präventionsmassnahmen wie die H&S Moments, Broschüren und Informationen für die H&S-Intranetseite.
 
Für die diesjährigen H&S Weeks hat sie das Video zur Basiskampagne mit den Beinahe-Unfällen koordiniert und geschnitten. Ihre Augen leuchten, der Klang ihrer Stimme wird bestimmter, wenn sie von ihrer Arbeit spricht. „Informationen sinnvoll aufbereiten und die Mitarbeitenden sensibilisieren – das finde ich spannend!“ Umso spannender ist es für sie, die Werke persönlich zu sehen. „Ich bin im Büro und bediene beispielsweise keine Maschinen. Werksbesuche helfen mir, Risikosituationen besser zu verstehen.“

 
Wenn Unfälle passieren, berührt es Laura. “Es darf schliesslich nicht sein, dass man bei der Arbeit verletzt wird oder gar nicht erst von der Arbeit zurückkehrt!” Ihre Augen werden grösser: “Heute bin ich viel aufmerksamer und sogar noch vorsichtiger geworden!