Covid-19: Schutz unserer Mitarbeitenden und Partner

Für Holcim (Schweiz) AG ist Gesundheit und Sicherheit ein zentraler Wert. Angesichts der Coronavirus-Pandemie gilt dieser Grundsatz mehr denn je: Unser Hauptziel ist es, die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeitenden und Partner zu schützen, während wir unseren Betrieb aufrecht erhalten und den Verpflichtungen unseren Kunden gegenüber wahrnehmen. 

 

Business Resilience Team (BRT)

Im Februar 2020 haben wir ein Business Resilience Team mobilisiert, dass kontinuierlich die aktuelle Situation analysiert, spezifische Massnahmen für sämtliche Standorte trifft und dafür sorgt, dass die nationalen Vorschriften der Behörden konsequent umgesetzt werden. 

 

Unsere Massnahmen beinhalten: 

  • Strikte Einhaltung der Hygiene- und Reinigungsvorschriften in den Betrieben und unseren Büros
  • Massgeschneiderte Raum- und Einsatzplanungskonzepte zur stringenten Implementierung des Social Distancings
  • Sensibilisierungskampagnen bei Mitarbeitenden zur Förderung der Gesundheit und des mentalen Wohlbefindens
  • Externe Helpline für Mitarbeitende zu Fragen rund um arbeitstechnische oder psychische Probleme
  • Reisebeschränkungen und Vereinbarungen über die Arbeit von zu Hause aus, wo immer dies möglich ist
  • Starke Förderung von digitalen Initiativen in unseren Märkten, um Direktkontakte zu vermeiden.

 

Corporate Social Responsibility

Holcim ist stolz auf seine lange Tradition der Corporate Social Responsibility. Rund um unsere Standorte unterstützen wir deshalb aktiv Institutionen und Organisationen, wenn immer möglich. Im Bezug auf die momentane Krise konnten wir beispielsweise bereits einigen Spitälern dringend benötigte Mundschutzmasken spenden.

 

Holcim ist sehr stolz darauf, dass wir in dieser schwierigen Situation verschiedene Spitäler mit gespendetem Schutzmaterial unterstützen konnten.

1280 Schutzmasken und rund 3800 Handschuhe für die Schulthess Klinik in Zürich.

schulthess


Das Kieswerk Mülligen konnte 700 Masken an das Spital Muri spenden.

kohlbrenner


In der Romandie konnten wir der Intensivstation des Spital Freiburg (Hôpital Fribourgeois) 1200 Atemschutzmasken zur Verfügung stellen.

spital freiburg