Über Holcim
Gesteinsabbau im Steinbruch Gabenchopf
Im Steinbruch Gabenchopf oberhalb Villigen gewinnt die Holcim (Schweiz) AG das Rohmaterial - und zwar mittels Etagenabbau. Sprengungen sorgen dafür, dass sich jeweils ein Teil einer Stufe löst. Das gesprengte Material wird zum Brecher transportiert, wo es zerkleinert wird. Über ein Förderband gelangt es ins Zementwerk.
Materialabbau im Steinbruch Gabenchopf (PDF-Datei, 110 KB)
Sprengungen: Grenzwerte deutlich unterschritten
Der Betrieb eines Steinbruchs unterliegt umfassenden behördlichen Genehmigungsverfahren und vielfältigen Auflagen. Die Erschütterungseinwirkung auf historische und denkmalgeschützte Gebäude darf nur mit einer Schwinggeschwindigkeit von 3 bis 6 mm/s geschehen, bei modernen Industriebauten ist dieser Wert mit 12 mm/s definiert.
Holcim hält sich bei allen Sprengungen am Gabenchopf an den strengsten Richtwert - an jenen, der für denkmalgeschützte Gebäude gilt. Und auch dieser wird deutlich unterschritten. Die Holcim Schweiz publiziert im untenstehenden Dokument die jeweils aktuellen Messergebnisse der Sprengungen. Die Messergebnisse werden laufend aktualisiert und verbleiben für ein halbes Jahr auf der Liste.
Wir informieren Sie gerne
Haben Sie Fragen zum Abbau von Rohmaterial am Gabenchopf oder zur Zementproduktion in Siggenthal? Setzen Sie sich mit uns in Verbindung: Telefon +41 58 850 55 55.


